Über uns
Klarheit statt Meinungen. Quellen statt Behauptungen.
MietSense entstand aus einer einfachen Beobachtung: Berliner Vermieterinnen und Vermieter haben es 2026 schwerer als je zuvor, die für sie geltende Rechtslage selbst nachzuvollziehen — und die wenigen verfügbaren Hilfsangebote sind entweder anonyme Foren oder teure Anwaltstermine. Dazwischen fehlt eine strukturierte, quellenbasierte Information.
Was wir tun — und was wir bewusst nicht tun
MietSense wertet öffentliche Rechtsquellen — Gesetze, BGH-Urteile, Verwaltungsvorschriften, Mietspiegel, Bezirksamtsmitteilungen — strukturiert nach Ihrer konkreten Situation aus. Sie erhalten eine geordnete Übersicht der für Sie 2026 einschlägigen Regelungen, jeweils mit der zugrundeliegenden Quelle.
Was MietSense nicht tut: eine rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls. Das ist Aufgabe der Anwaltschaft und in Deutschland nach § 2 RDG ausschließlich zugelassenen Rechtsanwälten vorbehalten. Wenn Sie eine solche Bewertung benötigen, vermitteln wir transparent an unsere Partnerkanzlei.
Wer hinter MietSense steht
MietSense wurde 2026 in Berlin gegründet. Der Gründer ist seit mehreren Jahren in der Schnittstelle aus Datenanalyse und öffentlich zugänglichen Rechtsquellen tätig und hat MietSense mit dem Ziel aufgesetzt, die Rechtslage rund um die Berliner Vermietungsregeln nachvollziehbar zu machen — ohne die Grenze zur Rechtsberatung zu überschreiten. Eine ausführliche Vorstellung folgt in Kürze.
PLATZHALTER — Gründer-Bio wird vor dem öffentlichen Launch ergänzt.
Vier Grundsätze unserer Arbeit
- 01
Jede Aussage ist nachvollziehbar
Wir verweisen auf Paragraphen, BGH-Aktenzeichen, Bezirksamtsmitteilungen oder Mietspiegel. Sie können jeden Punkt eigenständig prüfen.
- 02
Wir machen die Grenze sichtbar
Wo eine konkrete rechtliche Bewertung beginnt, hört unsere Auswertung auf. Wir markieren diesen Übergang transparent und benennen, wann ein Anwaltsgespräch sinnvoll wird.
- 03
Aktualität ist Pflicht, nicht Versprechen
Unser Regelwerk wird laufend an Urteils- und Verordnungsänderungen angepasst. Quartalsweise prüft unsere Partnerkanzlei den Stand der Auswertungslogik.
- 04
Datensparsamkeit als Standard
Wir erheben nur, was wir für die Auswertung tatsächlich benötigen — keine Namen, Adressen, Vertragspartner. Daten werden verschlüsselt gespeichert und nach 12 Monaten gelöscht.
Ein erster Eindruck in unter zwei Minuten
Der Quick-Check zeigt Ihnen, welche der 2026er Regelungen für Ihre Situation relevant sind — kostenlos und ohne Anmeldung.